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Miteinander lernen, aufeinander zugehen

Schuljahr 2015/2016

Die Außenklasse besucht die Feuerwehr

Am 21.07.2016 machte sich die Außenklasse auf den Weg zur Leingartener Feuerwehr. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen und unter sachkundiger Anleitung durch das Feuerwehr­gerätehaus geführt. Wir bekamen alle Einsatzfahrzeuge genau gezeigt und erklärt. Die drei großen Highlights des Besuchs waren, dass alle Kinder die schwere hydraulische Schere testen, in einen Mannschafts­wagen einsteigen und sogar mit dem Lösch­schlauch spritzen durften! Alle Schüler und Lehrer hatten viel Spaß und haben sehr viel gelernt.Wir bedanken uns herzlich bei der Feuerwehr Leingarten für die tolle Führung!

Die Außenklasse Leingarten.

Bundesjugendspiele 2016

Die Mini-Europameisterschaft ist erfolgreich abgeschlossen, aber Fußball  ist immer noch Thema Nummer 1 an unserer Schule. Nichts desto trotz gehören die Bundesjugendspiele zum festen Bestandteil unserer sportlichen Veranstaltungen. Denn mit den Spielen konnten sich die Schüler gleichzeitig für das Sportabzeichen qualifizieren. Zuerst kamen die Klassen 3 und 4 in das Stadion und gleich packte die Wettkampfstimmung alle, als die erste Klasse den 800-m-Lauf absolvierte. Gemeinsam die Strecke zu laufen und sich mit den Klassenkameraden zu messen, spornte viele zur eigenen Bestleistung an.Diese Stimmung zog sich durch den Morgen, selbst die 8. Klasse zeigte eine hohe Motivation.

Es war ein rundes sportliches Ereignis, bei dem Jeder seinen eigenen Erfolg feiern konnte und noch dazu Spaß hatte.Das stärkt die Klassengemeinschaft! Eigentlich hatten die Zehntklässler keine Schule mehr, sie kamen freiwillig um unsere Sportlehrer unterstützen. Das ist nicht selbstverständlich! Danke! Unser besonderer Dank gilt der Leichtathletik- und derJugendfußballabteilung, die uns vertrauensvoll ihre Ausrüstung zur Verfügung stellten.

Ebenso dem Bauhof, der Fußballabteilung und dem SVL ein herzliches Danke! Bis zum nächsten Sommer...

Das Sportteam

Neunt- und Zehntklässler feiern Abschied von der Eichbottschule

Die Schulentlassfeier ist für  Andreas Heitlinger nicht nur der Zeitpunkt des Danksagens und der Erinnerung. Der Rektor der Leingartener Eichbottschule verbindet damit einen Tag, an dem es Zeit sei, einen Blick in die Zukunft zu werfen. 16 festlich gekleidete Neunt- und 23 Zehntklässler durften im Kulturgebäude ihre Haupt- beziehungsweise Realschulzeugnisse in Empfang nehmen. Vier Schüler der Zehner treten eine Lehrstelle an, 18 wollen eine weiterführende Schule besuchen. Die Neuner gehen auf eine berufsorientierte Lehreinrichtung. Belobigungen und Preise bekamen Jana Rau, Kardelen Angi, Denis Michna und Muhammet Alptekin (Klasse 9) sowie Gevorg Chabo, Nadine Müller, Fehime Köse, Robin Tas und Jason Parsch (10). Die Schüler hörten gebannt zu, als der Schulleiter den Schülern eine  Geschichte mit Weisheiten für ihre Zukunft vortrug. Diese handelt von einem jungen Prinzen, der durch die drei Türen der Weisheit schreitet und so für sein Leben lernt. Er lernt, sich selbst, die anderen und die Welt zu akzeptieren und sich so alle Möglichkeiten für die Zukunft zu eröffnen. Bürgermeister Ralf Steinbrenner legte den Schülern ans Herz das beste aus ihren Fähigkeiten zu machen. „Ihr habt in der Schule eine gute Vorbereitung und hervorragende  Rahmenbedingungen gehabt. Macht's gut: toi, toi toi.“ Gute Ratschläge bekamen die Entlass-Schüler vom Elternbeirat: „Ihr habt nicht nur für die Schule, sondern für euer Leben gelernt“, verdeutlichten der Vorsitzende Heiko Funke und seine Stellvertreterin Pia Losch im Dialog. Die Elternvertreterin der Klasse 10, Petra Müller, wies auf die Wichtigkeit eines qualifizierten Schulabschlusses hin. Zu guter Letzt verabschiedeten sich die beiden Klassenlehrerinnen von ihren Schülern. „Ihr seid eine kleine Klasse gewesen, die es in sich hatte“, resümierte Birgit Kaiser (9): „Verkauft euch gut und stellt euch den Herausforderungen“, gab sie ihren Schülern mit auf den Weg. „It's time to say good bye“ (Es ist Zeit, auf Wiedersehen zu sagen), so Karin Merz (10). Das Ziel eurer Schulzeit sei klar gewesen, sagte sie zu ihren Schützlingen: „Es muss die Mittlere Reife sein.“ Das Etappenziel sei für einige aber steinig gewesen. Zu einer unvergesslichen Abschlussfeier gehört ein angemessenes Programm. Zum stimmungsvollen Auftakt durch Gizem Köroglu, die den Amy-Winehouse-Song „Back to Black“  interpretierte, schwelgten die Neunt- und Zehntklässler in Erinnerung an ihre einwöchigen Klassenfahrten nach Oberstdorf und Barcelona, spielten mit einem Lehrerquartett „Dalli klick“ und verteilten Geschenke ans ganze Kollegium. Danach spielte sich das Geschehen im Foyer ab, wo mittlerweile das Buffet eröffnet wurde.

Text und Foto: Josef Staudinger

 

Mini-Europameisterschaft an der Eichbottschule

Kroatien also. Gespannt hatten wir das Ergebnis der Auslosung erwartet, nun fiel die Anspannung von allen ab. Warum wir überhaupt ein Land wurden? Das hat mit unserem Schuljahrshighlight zu tun: der Mini-EM. Während unsere Vorbilder in Frankreich um den EM-Titel kämpfen, würden wir um den Titel der Mini-EM kämpfen. Und jetzt eben Kroatien. Jede Klasse, von Klasse eins bis sechs, wurde für einen Tag zu einem Land, welches an der EM in Frankreich tatsächlich auch teilnimmt. Alle Klassen schickten ihre Klassensprecher zur Auslosung der Länder. Damit wussten wir, was wir an Vorbereitungen für den großen Tag alles treffen mussten. Trikots mussten entworfen und bedruckt, Fanartikel gebastelt, ländertypische Fangesänge einstudiert und natürlich der EM-Tanz gelernt werden. Unsere Lehrer waren mit genauso viel Spaß an der Sache, wie wir. Wir bastelten Brillen, Fähnchen und Fahnen, druckten mit Moosgummistempeln unser eigenes Trikot, inklusive Name und Nummer, tanzten in jeder Pause den EM-Tanz und fieberten dem 7. Juni entgegen. Im Fachunterricht befassten wir uns mit unserem Land, lernten dadurch Europa näher kennen und bekamen so Einblicke in ein Land, das wir vorher nicht wirklich kannten.Und endlich war es soweit! Der Tag der Tage. Wir versammelten uns alle auf dem Pausenhof und waren überwältigt! Es war ein toller Anblick; jede Klasse hatte ihr Trikot an, man sah, wer zusammengehörte, manche hatten Fahnen, andere sogar Trommeln, wieder jemand anderes hatte seinen Klassenkameraden Klatschpappen verteilt, sodass eine Symphonie aus Anfeuerungsrufen, Trommelschlägen und aufgeregten Kinderstimmen entstand. Ruhig wurde es erst, als wir unsere Instruktionen für den Tag bekamen. Los ging es! Zu den Klängen des EM-Hits von David Guetta lief eine Schar an Kindern, Lehrern und Eltern auf den roten Platz hinter der Schule. Dort stellten wir uns länderweise auf und tanzten alle gemeinsam den Flashmob. Ausgelassen feierten wir schon, bevor es richtig losging. Aufgrund des Wetters fanden anschließend alle Spiele in der Turnhalle statt.Dort dann absolutes Stadiongefühl! Die Tribüne war randvoll, jeder feuerte seine kleinen und großen Geschwister, seine Freunde, seine Kinder oder Enkel an. Manche Eltern nahmen sich extra Urlaub, nur um mit dabei sein zu können, wie in Leingarten der künftige Europameister ausgespielt wurde. Und sie wurden nicht enttäuscht: Die Dreierkette der ersten Klasse stand wie eine Eins, die Dribbelkünstler der älteren Klassen verwandelten die Beine der Gegner in unauflösbare Knoten, die Torwärter fischten Bälle aus den Winkeln, die jeder für unhaltbar hielt! Und das schönste war, dass jedes Spiel absolut fair ausgetragen wurde. Die beiden Schiedsrichter, beide in Profimontur, hatten nicht viele knifflige Entscheidungen zu fällen, aber die, die es gab, wurden bravurös gelöst. Zwischen den Spielen konnten wir uns Dank der siebten Klasse im Foyer stärken, um dann wieder in die bebende Halle zurückzugehen. Kurz vor Eins standen dann die Sieger fest. Da die körperlichen Unterschiede doch sehr groß sein können, gab es insgesamt drei Europameister. Klasse 1/2 gewann Ungarn (2a), Klasse 3/4 England (4c) und Klasse 5/6 Irland (6a). Voller Stolz nahmen die Klassensprecher stellvertretend den Pokal entgegen, der jetzt selbstverständlich neben der Urkunde, einen Ehrenplatz im Klassenzimmer hat. Ohne die Mithilfe aller Lehrer der Eichbottschule hätte diese Veranstaltung nicht so gut klappen können. Deshalb möchten wir uns auf diesem Weg nochmals bei allen bedanken, die zum Gelingen dieses Festes ihren Teil beigetragen haben. Ganz besonderen Dank verdient der Förderverein, der es mit seiner Spende möglich machte, dass wir alle ein eigenes T-Shirt zum Bedrucken kaufen konnten und natürlich Herr Corell und Herr Gunzer, die ihre Freizeit opferten, um unsere Spiele zu leiten. Das größte Dankeschön aber verdient die Turnierleitung, die diesen Tag in langen Vorbereitungen geplant hat. Auf diesem Wege also nochmal ein riesiges Dankeschön im Namen aller Schüler und Schülerinnen der Eichbottschule an alle, die uns diesen Tag ermöglicht haben!

i.A. Klasse 5b

Völkerballfinale

Wir qualifizierten uns unter ca. 20 Mannschaften des Schulamts Heilbronn für die Endausscheidung des Völkerballfinales in Ellhofen. Vorher konnten wir nur einmal alle zusammen Völkerball trainieren, da unser EM-Minifußballturnier im Trainingsmittelpunkt stand. Aus Erfahrung wussten wir, dass das "Weinsberger Tal" sehr starke Mannschaften hat. Ein faires Miteinander durchzog alle Spiele und sorgte für ein kameradschaftliches Klima. Die Jungs gaben ihr Bestes und kämpften bis zur letzten Minute. Leider hat es gegen die überlegenen Mannschaften nicht gereicht und wir belegten den 5. Platz.Trotzdem waren wir stolz, dass wir mit dabei waren.

Mia Hommel, Chris Gahlert, Joshua Knobloch, David Merz, Adnan Hrustic, Moritz Rokitte, Tom Birkhold, Maximilian Junge, Max Herzog, Felix Gietl, Kimi Eberling, Jonas Burek und Jordan Ostkamp.

Sportabzeichen-Ehrung

Über eine Urkunde, einen Gutschein und eine Tasche mit verschiedenen Sportgeräten freuten sich die Schüler Lillian und Tom aus der Klasse 6a+6bder Eichbottschule. Sie besuchten mit Frau Kohler letzten Mittwoch die Veranstaltung zur Sportabzeichenehrung in Frankenbach. Mit einem bunten Rahmenprogramm wurden die Ehrungen von einem Vertreter des Sportkreises und dem Sportreferenten des Schulamts Heilbronn vorgenommen. Von 8496 Schülern aller Stadt- und Landkreisschulen, absolvierte erfolgreich 1736 das Sportabzeichen. Das sind 20,4%, jeder 5. Schüler hat ein Sportabzeichen erworben. Beim Sportabzeichen werden Schwimmfähigkeit vorausgesetzt und Disziplinen aus den Bereichen, Ausdauer, Koordination, Kraft und Schnelligkeit abgeprüft. Es haben 10 Landkreisschulen aus dem Werkreal-, Real-, und Gymnasialbereich teilgenommen. Unsere Schule erreichte den 2. Platz mit 127 Abnahmen und 33,8%. Durch das Evang. Paul-Distelbarth-Gymnasium in Obersulm verloren wir unseren letztjährigen 1. Platz, schade! Motiviert und mit viel sportlichem Einsatz gehen wir in die nächste Runde.

Das Sportteam

Abschlussfahrt Klasse 10 nach Barcelona

Wir waren vom 30.05.-03.06.16 auf Klassenabschlussfahrt in Barcelona. Am Montag trafen wir uns um 10:00 Uhr im Klassenzimmer zum Frühstück. Währenddessen wurden noch mal alle Reisedokumente gecheckt. Nach einem leckeren Frühstück, machten wir uns mit Herrn Daibenzeiher, Frau Hackbeil und Herrn Hemmerth auf den Weg nach Stuttgart zum Flughafen. Nach einem ruhigen Flug und einer insgesamt langen Anreise kamen wir gegen 22:00 Uhr im ANT Hostel, Barcelona an. Nach dem wir unsere Zimmer bezogen hatten, gingen wir zum Strand um noch eine Kleinigkeit zu essen und einen ersten Blick auf das Meer zu bekommen. Am zweiten Tag stand eine Sightseeing Tour mit Fotowettbewerb auf dem Programm. In Kleingruppen haben wir in „Hop-on-hop-off-Buses“ die Stadt erkundet und mussten unterschiedliche Aufgaben meistern wie z.B ein Foto machen von der Sagrada Familia, eine sehr schöne Kirche für die Barcelona sehr bekannt ist. Abends spielten wir noch eine Runde Beach Volleyball am Strand. Wer wollte kühlte sich im Meer ab.

Am Mittwoch machten wir uns auf den Spuren des Künstlers Gaudi zu Fuß auf den Weg zur Sagrada Familia und zum Park Güell. Von dort hatten wir einen schönen Blick über ganz Barcelona, der lange Fußmarsch, bei super Wetter, hatte sich gelohnt. Mittags genossen wir die Sonne am Strand und gönnten uns eine Abkühlung im Meer. Am Abend hatten wir dann einen Sandskulpturenwettbewerb, der dann in eine kleine Strandparty für unsere zwei Geburtstagskinder Mirjana und Gizem mündete. Am vorletzten Tag haben wir uns aufgeteilt. Wer wollte konnte ins Fußball Stadion Camp Nou oder ins Sealife Aquarium gehen. Nachmittags trafen wir uns wieder, um gemeinsam die große Markthalle „La Boqueria“ mit 2.583 qm an der La Rambla zu besuchen. Dort gab es viele Leckereien. Anschließend ging’s wieder an den Strand. Nach dem Abendessen waren wir bei den Magic Fountains, das ist ein großer Brunnen, der mit Lichtern zur Musik tanzt. Nach einer Performance einer Breakdancegruppe aus Barcelona auf dem Placa Espanya kehrten wir ins Hostel zurück. Am Freitag starteten wir leider nach dem Frühstück im Hostel um 6 Uhr schon wieder zum Flughafen in Richtung Heimat. Jeder wäre gerne noch eine Woche geblieben. Es war eine supertolle, lustige und lehrreiche Abschlussfahrt, die uns allen sehr viel Spaß gemacht hat.

Wir möchten uns recht herzlich bei Herrn Daibenzeiher für die Organisation und Planung dieser wunderschönen Reise bedanken, die wir nie vergessen werden.

Ebenso gilt unser Dank Frau Hackbeil und Herrn Hemmerth die uns begleitet haben.

Bericht von Nadine Müller (Klasse 10 der Eichbottschule GMS)

... von der Raupe zum Distelfalter ...

ein Schulprojekt im Fach „Mensch,Natur und Kultur“ (MeNuK) der Klasse 3a

 ...nachts,auf einem Blatt,lag ein weißes Ei... ...so begann unser Projekt mit Frau Kern. Anfang Mai brachte uns Frau Kern in den Unterricht ein Spezialglas mit mehreren Raupen mit. Wir durften die Raupen nun während der nächsten Wochen beobachten, wie sie sich zum Distelfalter entwickelten. Zu Beginn hat es den Raupen erst mal recht gut geschmeckt, denn sie fraßen, fraßen und fraßen und wurden immer größer und dicker. Schließlich konnten wir dann beobachten, wie sich die Raupen dann verpuppten. Nach einigen Tagen war es dann soweit und aus dem Kokon ragten die Fühler der Distelfalter heraus. Als sich die Falter dann vollständig entpuppt hatten und ihre Flügel getrocknet waren, haben wir die Falter in die Freiheit entlassen und beobachteten, wie sie Nektar aus Blüten saugten. Das war ein echt tolles Projekt, das wir in MeNuK bei Frau Kern durchführen durften.

Merle, Klasse 3a

Klassenfahrt nach Neckarzimmern

Mit unserer Klasse, der 4b der Eichbottschule, fuhren wir am 6. Juni Richtung Neckarzimmern ins Schullandheim. Glücklicherweise fuhren die Bahnen nach dem Starkregen in der vorangegangenen Woche wieder nach Plan, so dass wir ohne Probleme in Gundelsheim ankamen. Nach einer langen Pause auf dem Spielplatz machten wir uns an den anstrengenden Aufstieg durch die Weinberge zum Michaelsberg. Gemütlich liefen wir weiter, vorbei an der Burg Hornberg und durch den Wald zu unserer Unterkunft, der evangelischen Tagungsstätte in Neckarzimmern. Dort wartete schon unser Gepäck, das nette Eltern für uns transportiert hatten, auf uns. Nach dem Bezug der Zimmer, wo wir die Schränke einräumten und die Betten bezogen, durften wir den Rest des Tages auf dem großen Spielgelände mit Tischtennisplatten, Minigolf, Fußballplatz und Spielplatz verbringen. Am 2. Tag brachen wir schon recht früh auf, um den Sinnesgarten der Johannes-Diakonie in Schwarzach zu besuchen. Dort wurden wir durch den Park geführt und konnten dabei „mit allen Sinnen“ etwas erleben. Es gab z.B. einen Barfußpfad, den wir blind erkundeten, optische Täuschungen, ein Klanghaus, ein Labyrinth  und vieles mehr. Es war schon erstaunlich zu erfahren, dass wir beispielsweise Nahrung nicht so gut schmecken können, solange wir uns die Nase zuhalten oder dass wir beim Barfußlaufen den Untergrund ganz anders wahrnehmen, wenn wir mit geschlossenen Augen gehen. Zum Abschluss durften wir uns noch auf dem tollen Wasserspielplatz austoben. Der Besuch hat uns sehr gefallen. Der dritte Tag war auch der letzte für uns. Er verlief so: Nach dem recht stressigen Kofferpacken und Aufräumen der Zimmer stärkten wir uns mit einem ordentlichen Frühstück, bevor wir uns auf den Weg zur nahe gelegenen Burg Hornberg machten. Dort erfuhren wir einiges über die Burg und auch über den ehemaligen Burgherrn, Götz von Berlichingen. Im Burgladen mit kleinem Museum schauten wir noch einige Ausstellungsstücke an, kauften kleine Andenken und machten uns schließlich auf den Weg zur Bahn. Erschöpft  fielen wir in Leingarten unseren Eltern in die Arme. Nun mussten wir uns erst einmal erholen. Herzlichen Dank an die Eltern, die unser Gepäck gefahren haben, an die Gemeinde und den Förderverein für ihre finanzielle Unterstützung. Am liebsten würden wir gleich noch einmal losfahren.

 

Die Klasse 7 fliegt aus - Schullandheimaufenthalt

Auf der Zugspitze.

Vom 9. bis 13. Mai 2013, waren wir – die Klasse 7 mit Frau Schneider und Frau Paetow – fünf Tage lang im Schullandheim im schönen Garmisch-Partenkirchen. Dort haben wir sehr viel zusammen erlebt: Nach unserer Anreise mit dem Zug stand am Montagabend eine Nachtwanderung auf die Burgruine Werdenfels auf dem Programm. Am nächsten Tag fuhren wir auf den höchsten Berg Deutschlands, auf die Zugspitze, von wo wir einen super Ausblick über die Berge hatten. Nach der Rückkehr machten wir eine kurze Rast am Eibsee, um dann Spaß auf der Sommerrodelbahn zu haben. Danach durften wir in Kleingruppen das Städtchen Garmisch-Partenkirchen unsicher machen. Am 3. Tag war das Motto: Wasser, Wasser, Wasser! Am Vormittag erlebten wir eine tolle Raftingtour: Bekleidet mit Schwimmwesten, Helmen und Neoprenschuhen fuhren wir auf Schlauchbooten den Fluss Loisach hinunter. Natürlich durfte dabei eine Wasserschlacht nicht fehlen und manche badeten sogar freiwillig im erfrischenden Wasser. Auch nachmittags war „Wasser“ angesagt: Wir besuchten das Alpspitz-Wellenbad. Am Donnerstagmorgen machten wir einen Kletterkurs, bei dem wir klettern lernen und uns dabei gegenseitig sichern durften. Nachmittags wanderten wir durch die Partnachklamm: Zwischen hohen Felsen und in kleinen Höhlen gab es viel Natur zu sehen. Am Freitag reisten wir dann müde, aber mit vielen tollen Erlebnissen im Gepäck zurück nach Leingarten.

Klassenfahrt nach Neckarzimmern

Mit unserer Klasse, der 4b der Eichbottschule, fuhren wir am 6. Juni Richtung Neckarzimmern ins Schullandheim. Glücklicherweise fuhren die Bahnen nach dem Starkregen in der vorangegangenen Woche wieder nach Plan, so dass wir ohne Probleme in Gundelsheim ankamen. Nach einer langen Pause auf dem Spielplatz machten wir uns an den anstrengenden Aufstieg durch die Weinberge zum Michaelsberg. Gemütlich liefen wir weiter, vorbei an der Burg Hornberg und durch den Wald zu unserer Unterkunft, der evangelischen Tagungsstätte in Neckarzimmern. Dort wartete schon unser Gepäck, das nette Eltern für uns transportiert hatten, auf uns. Nach dem Bezug der Zimmer, wo wir die Schränke einräumten und die Betten bezogen, durften wir den Rest des Tages auf dem großen Spielgelände mit Tischtennisplatten, Minigolf, Fußballplatz und Spielplatz verbringen.

Am 2. Tag brachen wir schon recht früh auf, um den Sinnesgarten der Johannes-Diakonie in Schwarzach zu besuchen. Dort wurden wir durch den Park geführt und konnten dabei „mit allen Sinnen“ etwas erleben. Es gab z.B. einen Barfußpfad, den wir blind erkundeten, optische Täuschungen, ein Klanghaus, ein Labyrinth  und vieles mehr. Es war schon erstaunlich zu erfahren, dass wir beispielsweise Nahrung nicht so gut schmecken können, solange wir uns die Nase zuhalten oder dass wir beim Barfußlaufen den Untergrund ganz anders wahrnehmen, wenn wir mit geschlossenen Augen gehen. Zum Abschluss durften wir uns noch auf dem tollen Wasserspielplatz austoben. Der Besuch hat uns sehr gefallen.

Der dritte Tag war auch der letzte für uns. Er verlief so: Nach dem recht stressigen Kofferpacken und Aufräumen der Zimmer stärkten wir uns mit einem ordentlichen Frühstück, bevor wir uns auf den Weg zur nahe gelegenen Burg Hornberg machten. Dort erfuhren wir einiges über die Burg und auch über den ehemaligen Burgherrn, Götz von Berlichingen. Im Burgladen mit kleinem Museum schauten wir noch einige Ausstellungsstücke an, kauften kleine Andenken und machten uns schließlich auf den Weg zur Bahn. Erschöpft  fielen wir in Leingarten unseren Eltern in die Arme. Nun mussten wir uns erst einmal erholen.  

Herzlichen Dank an die Eltern, die unser Gepäck gefahren haben, an die Gemeinde und den Förderverein für ihre finanzielle Unterstützung. Am liebsten würden wir gleich noch einmal losfahren.

 

Der Barfußpfad ist wieder betriebsbereit.

Vor den Ferien putzte die Klasse 5a mit Hacke, Schere und Schaufel den Barfußpfad. Das Unkraut musste gejätet, das Gras am Rand geschnitten und die Fächer entrümpelt werden. Die Schülerinnen und Schüler zeigten viel Einsatz und Eifer. Die Abwechslung zum Unterricht machte ihnen sichtlich Spaß! Schade nur, dass die Klasse wegen eines Ausflugs die Kästen nicht befüllen konnte. Dafür freute sich die Klasse 4 c umso mehr. Der Bauhof stellte pünktlich nächsten Morgen die Eimer mit Material bereit. Vielen Dank an die Bauhof Mitarbeiter für die verlässliche Zusammenarbeit! Natürlich ließen es sich die Schülerinnen und Schüler nicht nehmen die neue Befüllung zu testen.Mit geschlossenen Augen wurde das erfühlte Material erraten!

 

Rettung naht über die Leiter

Eine besondere Feuerübung durften die Schülerinnen und Schüler der Eichbottschule am 12.05.2016 erleben. Nach dem Auslösen des Alarms und der Evakuierung der Gebäude befand sich die Klasse 6a noch im Klassenzimmer. Ein rotes Schild signalisierte Gefahr für die Klasse. Sofort war die freiwillige Feuerwehr Leingarten an Ort und Stelle ….

Den Bericht der Tageszeitung hierzu können Sie hier nachlesen.

Vielen Dank an dieser Stelle für den gelungenen Einsatz an die freiwillige Feuerwehr Leingarten.

16. Eichbott-Biathlon

Nachdem der Biathlon wegen winterlichen Temperaturen verschoben werden musste, belohnte uns eine Woche später das sonnige Wetter.In den Sportstunden wurde schon Wochen vorher das Ausdauerlaufen und Zielwerfen geübt.Bei idealen Laufbedingungen und gut vorbereitet gingen 350 Schülerinnen und Schüler auf die Strecke rund um die Eichbottseen. Nach gelaufener Strecke mussten Bälle gezielt in den  Reifen platziert werden. Jeder Fehlwurf wurde mit einer Strafrunde quittiert, danach wurden die letzten Reserven mobilisiert um noch eine gute Zeit zu holen.Für die Meisten war es an diesem Tag nicht nur ein persönlicher Erfolg, sondern auch im Klassenverband unter die besten drei Klassen zu gelangen.Die große Teilnehmerzahl widerspricht dem aktuellen Bewegungstrend bei Heranwachsenden, die meisten zeigten Durchhaltevermögen und Ehrgeiz. Respekt!Großen Respekt und Anerkennung verdienen unsere Kinder aus der Außenklasse, die mit ihrer Kooperationssportklasse 3a an den Start gingen. Sie bewältigten mit ihren Betreuerinnen die Strecke bravourös. Schon viele Jahre nehmen sie mit viel Freude an unseren Sportveranstaltungen teil.Ebenso nahmen unter Leitung von Frau Sanwald die schulreifen Kinder von der KITA Lützelfeld mit großem Eifer teil und wurden laut angefeuert.Eine solche Veranstaltung kann nicht stattfinden, wenn wir nicht die vielen Eltern als Helfer hätten. Wir, das Sportteam und die Schulleitung möchten uns ganz herzlich für die Unterstützung beim Biathlon bedanken. Das Engagement der Eltern zeigt uns die Wertschätzung, die hinter dieser Veranstaltung steckt.Ebenso geht unser Dank an das Bauhof-Team für den super hergerichteten Außenbereich.Unsere nächste Sportveranstaltung ist die Mini - Europameisterschaft am 21. Juni 2016 auf dem Sportgelände der Eichbottschule. Teilnehmer sind die Klassen 1 bis 6, wovon jede Klasse bei der EM-Verlosung eine Nation zog,  die sie beim Fußballspektakel präsentieren. Zuschauer sind herzlich willkommen!

Andrea Kohler mit Sportteam

Besuch im Druckhaus

Wir, die Klasse 4b der Eichbottschule, behandelten in den letzten Wochen das Thema ZiG (Zeitung in der Grundschule). Am Montag, den 18.4. durften wir uns dann das Druckhaus der Heilbronner Stimme anschauen und waren sehr interessiert, etwas über unsere regionale Zeitung zu erfahren. Die erste Heilbronner Stimme erschien 1946 und mittlerweile arbeiten dort 645 Mitarbeiter, davon 100 Redakteure. Erst vor zwei Jahren wurde eine neue Druckmaschine für 15 Millionen Euro gekauft, die ca. 12m Zeitung pro Sekunde druckt, ca. 90 000 Zeitungen pro Tag. Im Falzapparat werden die Zeitungen zuerst geschnitten und dann gefaltet. Nun kommt die Zeitung zu einem Roboterarm. Dieser öffnet sie in der Mitte und legt die Werbebeilagen ein.

Während die Zeitung früher nur in schwarzweiß gedruckt wurde, mischt man heute die Grundfarben Rot, Gelb und Blau zu bunten Bildern. Hinzu kommt Schwarz. Die Artikel, die später in der Zeitung erscheinen, werden zuerst auf eine Aluplatte gelasert (für jede Farbe eine Platte) und dann mit der jeweiligen Farbe auf ein Gummipad gedrückt. Nun ist die Schrift spiegelverkehrt. Von dem Gummipad druckt man auf das Zeitungspapier.

Zum Abschluss durften wir uns noch das Papierlager anschauen und staunten über die großen Papierrollen. Ungefähr 20 km Papier sind auf jeder Rolle, das langt für ca. 10 000 Zeitungen. Eine Rolle Papier kostet ungefähr 700 Euro. Angeliefert wird das Papier meist aus Norwegen, Schweden, Frankreich oder Österreich.

Nun wissen wir alle, wie es im Druckhaus funktioniert.

Suzan, Nele, David, Felix aus der 4b

Erste Eltern-Schüler-Werkstatt an der Eichbottschule erfolgreich gestartet

Maurer? KFZ-Mechatroniker? Fachverkäuferin? Polizist? Oder doch lieber Grafik-Designer? Der erste Aktionstag „Eltern-Schüler-Werkstatt“ an der Leingartener Eichbottschule hilft den Eltern und Schülern sich frühzeitig auf die Berufswelt einzustellen sowie persönliche Neigungen und Interessen zu wecken. Begleitet wird das Projekt der Lernenden Region Heilbronn-Franken (LRHF) von deren Mitarbeiterin Monika Kreh.

20 verschiedene Arbeitsbereiche lernen die rund 280 Besucher  - Schüler ab der Klasse fünf und ihre Eltern – am Samstagvormittag bei der geglückten  Premiere an der Gemeinschaftsschule kennen. Für LRHF-Geschäftsführer Dietmar Niedziella ist das künftig in jährlichem Turnus stattfindende Werkstättenprogramm für Schüler und Eltern ein wichtiges Instrument zur Berufswahl.

Ein schwungvoller Auftakt durch die mit Besen und Kehrschaufel ausgestattete Percussionsgruppe der Klasse acht bildet die Einstimmung zur vierstündigen Veranstaltung, die mit einer Theateraufführung der Fünft- und Sechsklässler zum Thema „Berufsorientierung“  endet.

„Die  Schülerinnen und Schüler auf die Zukunft vorzubereiten ist das Ziel aller unserer Aufgaben“, erläutert Andreas Heitlinger. Was hinter diesem einfachen Satz stecke, so der Rektor, sei eine äußerst anspruchsvolle und in ihrem Umfang nicht absehbare Aufgabe. Am heutigen Tag würden die Schüler mit ihren Eltern die Chance bekommen, die Ausbilder und Auszubildenden aus der Nähe zu erleben, ihnen bei der Ausführung ihres Jobs über die Schulter zu schauen sowie Fragen an die Experten zu richten und dabei selbst praktisch tätig werden.

„Es ist wichtig, dass ihr während der Bewerbungsphase keinen Frust schiebt, sondern Bock habt auf euren künftigen Beruf“, werden die Schüler von Stefanie Arnold, Initiatorin der  vor sechs Jahren von der LRHF ins Leben gerufenen Eltern-Schüler-Werkstatt, ermuntert. Überall an diesem Vormittag eilen Jugendliche mit ihren Eltern durch die Schule. Aus den Klassenzimmern dröhnen Bohrmaschinengeräusche und dumpfe Hammerschläge. Bei der  Firma Dautel bauen die Schüler beispielsweise Modell-Lkw mit Anhänger. Für 2016 sind bereits alle Lehrstellen besetzt, erklärt Ausbilder Andreas Gärtner.

Niklas Lang (14) möchte gerne einen Metallarbeiter-Beruf erlernen. „Bei uns besitzt er gute Chancen“, sagt Tanja Renken. Derzeit würden bei Knipping Kunststofftechnik Gessmann 40 Jungen und Mädchen in sieben verschiedenen Berufen eine Lehre absolvieren, so die Ausbildungsleiterin: Vom IT- und Industriekaufmann bis zum Verfahrensmechaniker und Mechatroniker. Auch bei der Polizei  bestünden gute Chancen ab 2017 eingestellt zu werden, berichtet die Polizeiobermeisterin Sandra Pawliczek. Zusammen mit dem Polizeimeister-Anwärter Patrick Scholl stellt sie das vielfältige Spektrum des Polizeiberufes vor.

Im Raum gegenüber dürfen die Interessenten bei den Leingartener Zahnärzten Alexander Mitsch und Jan Felix Hartl Individual-Prophylaxen und  Zahnabdrucknahmen durchführen. Sie bilden in ihrer am Kirchenplatz gelegenen Praxis zahnmedizinische Fachangestellte aus. Nicht nur in den Klassenzimmern, sondern auch auf dem Schulhof gibt es Berufsorientierung. Dort zeigt  der ehemalige Berufsschullehrer Jürgen Plapp, zuständig für die Azubis beim Brackenheimer Bauunternehmen Amos, den Umgang mit der Maurerkelle.

Anmeldung für die nächste Eltern-Schüler-Werkstatt

Die  erste Eltern-Schüler-Werkstatt an der Eichbottschule bewertet Rektor Andreas Heitlinger als „vollen Erfolg“. Das Interesse sei groß gewesen. „90 Prozent der Eltern waren anwesend“, freut sich Heitlinger.

Für  die nächste Eltern-Schüler-Werkstatt, die voraussichtlich im März oder April 2017 stattfindet, wünscht sich Heitlinger eine größere Präsenz der ortsansässigen Unternehmen. Anmeldungen dazu bis spätestens Mitte Juli nimmt das Schulsekretariat unter der Rufnummer  07131 9028011 entgegen.

Text und Fotos: Josef Staudinger

Völkerballturnier des Schulamtsbezirks Heilbronn

Mucksmäuschenstill war es, als die Schülerinnen und Schüler der Eichbottschule die Römerhalle in Neckargartach betraten. Die Vorbesprechung hatte gerade begonnen. Schnell umziehen und Konzentration für das erste Spiel. Beide Mannschaften Mädchen und Jungen spielten zeitgleich zu Beginn des Turniers. Zuerst liefen bei beiden Mannschaften die Spiele wie am Schnürchen. Zweimal gewonnen, danach Unentschieden, aber anschließend mussten sich die Mädchen mit drei verlorenen Spielen gegen starke Mannschaften aus Neckarsulm, Abstatt und Frankenbach geschlagen geben. Trotzdem waren die Mädels stolz auf ihren 5. Platz, denn so ein Turnier mitzuerleben, miteinander zu fiebern und den Zusammenhalt zu spüren, das ist einmalig! Bei den Jungen war das Teilnehmerfeld mit 11 Mannschaften in zwei Gruppen aufgeteilt weitaus größer. Die ersten drei Spiele mit zwei Gewinnen und einem Unentschieden gingen gut aus. Der Knackpunkt war die Hans-Sauter-Schule. Zu Beginn des Spiels war das Glück auf unserer Seite, dann wendete sich das Blatt und unsere Jungs mussten sich geschlagen geben. Im Finale um Platz 3 und 4 gegen die Sonnenberg-Grundschule Schwaigern mobilisierten die Jungs nochmals alle Reserven. Durch den Sieg mit dem 3. Platz war der Weg nach Ellhofen zum Schulamtsfinale gesichert.

Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die gefahren sind und die uns durch ihre Anwesenheit moralisch unterstützt haben.

Es spielten: Janice, Neele, Clara, Suzan, Fiona Z., Fiona G., Michelle, Elina, Tiia, Merle, Mia, Lucia und Selina.

Kimi, Max, Tom, Moritz R., Moritz T., David, Felix, Jonas, Adrian, Joshua, Kilian, Jordan, Maximilian, Silas und Chris.

Jugendcreativ bei der VBU

Fantastische Helden und echte Vorbilder waren in diesem Jahr das Thema des internationalen Jugendwettbewerbs jugendcreativ der Genossenschaftsbanken. Im Geschäftsbereich der Volksbank im Unterland siegte bei den Fünft- und Sechstklässlern Enie Losch aus Klasse 5b und Tim Reimer aus Klasse 6a belegte Platz 3.

Kochen wie der Profi

Am Montag, 4. April 2016 wurde die Werkstatt Kochen der Klasse 6 wieder von Herrn Uwe Straub vom „Löwen“ unterstützt. Es wurde eine Karotten-Orangen-Suppe und eine „Mousse au Chocolate“ gemeinsam zubereitet und gegessen. Bei der Zubereitung der Suppe wurde auch auf die richtige Schneidetechnik der Zutaten geachtet und bei der Mousse musste immer wieder kräftig gerührt werden. Wir bedanken uns für den Einsatz von Herrn Straub und die Einblicke in seine Kochkünste.

Einblicke in die Berufswelt der Firma W. Gessmann

Vor den Osterferien wurde dem Werkstattunterricht der Klasse 6 ein besonderes Profil gegeben. Die Ausbildungsleiter der Firma W. Gessmann führten Unterrichtseinheiten mit den Themen „Elektrotechnik“, „Metallbau“, und „Informationstechnik“ durch. Dabei konnten die Schüler eine Platine löten, einen Hubschrauber bauen und einen Serienbrief gestalten. Dies war für beide Seiten eine spannende Erfahrung und wir hoffen, dass diese Kooperation im kommenden Schuljahr wieder stattfinden wird.

Zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Leingarten

In der Grundschule gehört zu den Inhalten der vierten Klasse das Thema Feuer.

Als Highlight gehört der Besuch bei der Feuerwehr vor Ort dazu.Am letzten Montag und Dienstag 07./08.03.2016 besuchten die Klassen 4a und 4c der Eichbottschule die Freiwillige Feuerwehr in Leingarten. Die Feuerwehrleute hatten sich extra für uns Zeit genommen und zeigten uns ausführlich und mit viel Geduld, was es alles bei der Feuerwehr zu entdecken gibt. Als erstes lernten wir, dass die Feuerwehr für löschen, bergen, retten und schützen zuständig ist. Aus der Klasse 4a sind Giuliana, Ramon und Kilian bereits bei der Jugendfeuerwehr Leingarten. Sie wussten natürlich schon richtig gut Bescheid und konnten uns bei Fragen gute Tipps geben. Feuerwehrleute müssen sehr viel über Feuer wissen. Aber sie müssen auch recht kräftig sein, denn allein die Ausrüstung mit Atemschutzgerät wiegt etwa 20 kg. Philip demonstrierte uns eindrucksvoll, was man als Feuerwehrmann vor einem Einsatz alles anziehen muss. Und das muss im Einsatzfall richtig schnell gehen! Wir durften auch einen Blick in die Leitstelle werfen. Hier gehen die Notrufe ein. Dann muss alles möglichst schnell über Funkgeräte organisiert werden. Computer gibt es hier auch. Jürgen sagte: „Das ist ein echter Stressjob.“ Sehr spannend war auch die Sache mit der Wärmebildkamera. Brandherde und Menschen können so im Dunkeln oder bei Rauch in einem Raum gefunden werden. Wenn es brennt, gibt es immer auch eine Menge Rauch. Der ist sehr gefährlich. Lars zeigte uns, wie die Feuerwehr den Rauch mit einem riesengroßen Ventilator „wegblasen“ kann, damit man nicht darin erstickt. Dann machten wir einen Rundgang durch die „Kleiderschränke“ der Feuerwehrleute. Sie heißen Spinde. Jede Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann hat einen eigenen Spind. Der Feuerwehrhelm liegt oben drauf. Jetzt ging es zur Erkundung der Feuerwehrautos. Wir lernten, dass es ganz verschiedene Typen von Feuerwehrautos gibt. Wir erkundeten ein HLF-Fahrzeug. Das stand auf der Tür des Feuerwehrautos. H für Hilfeleistung L für Löschgruppe und F für Fahrzeug. Es waren eine Menge Werkzeuge und Geräte drin. Zum Beispiel Rettungsschere und Spreizer, die bei Autounfällen eingesetzt werden. Wir waren sehr beeindruckt. Uns gelang es kaum, den Spreizer zu halten. Und jetzt muss der Feuerwehrmann/die Feuerwehrfrau auch noch mit den schweren Geräten arbeiten! Aber einmal im Feuerwehrauto zu sitzen und ein Funkgerät zu bedienen; das war schon richtig aufregend… Ein spannender Vormittag ging viel zu schnell vorbei.

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Feuerwehrmännern bedanken, die uns so viel gezeigt und erklärt haben. Es war einfach nur klasse. Die Feuerwehrmänner mussten anschließend wieder zur Arbeit. Sie machten das alles in ihrer Freizeit für uns.

Vielen Dank! Klasse 4a und Klasse 4c

Volles Haus am Tag der offenen Tür der Eichbottschule

Auch dieses Jahr war unser Tag der offenen Tür wieder sehr gut besucht. Anders als in den Jahren zuvor gab es dieses Jahr eine gemeinsame Eröffnungsfeier. Die Trommler und die Streicher begrüßten die Gäste musikalisch und zeigten in beeindruckender Weise, was die Kooperation mit der Musikschule im Rahmen der Ganztagsgrundschule leisten kann.

Nach einer kurzen Ansprache von Herrn Heitlinger folgte unsere Theatergruppe „Drama World“. Die Schüler zeigten dem Publikum, wie mit geschickter List ein Dieb überführt werden konnte. Das Theaterstück entstand im Rahmen des Wahlbereichs „Theater“ und wurde von Frau Boadi mit den Schülern der Gemeinschaftsschule eingeübt. Nun war der Tag der offenen Tür eröffnet und unsere Gäste konnten einen Einblick gewinnen von der vielfältigen Arbeit die an der Eichbottschule geleistet wird.

Da man diese Dinge erlebt haben muss möchten wir schon jetzt für den Tag der offenen Tür 2017 einladen und freuen uns auf Ihr Interesse! Zum Abschluss möchten wir uns noch bei allen Helfern für die Unterstützung und den tollen Tag bedanken: Den Lehrern, den Schülern, den Eltern, dem Elternbeirat, dem Förderverein, der Ganztagsschule, der Schulsozialarbeit, den Hausmeistern, der Musikschule und allen anderen Helfern!

Weitere Bilder vom Tag der offenen Tür

Völkerballturnier der Klassen 3 - 6

Ohrenbetäubender Lärm schlug einem entgegen, wenn man am Dienstag, den 23. Februar die Eichbottsporthalle betreten hat. Zehn Klassen kämpften gegeneinander um die begehrten vorderen Plätze beim Völkerballturnier. Schon Wochen vorher wurde in den Sportstunden auf das Turnier vorbereitet. Sich an Regeln halten, Ballgeschicklichkeit im Werfen und Fangen üben, dem Ball ausweichen und Teamfähigkeit wurden trainiert. Dementsprechend war am Spieltag Aufregung pur angesagt.

Die Klassen steigerten ihr Können von Spiel zu Spiel. Die Klassenlehrerinnen, Klassenlehrer und die Eltern fieberten mit und unterstützten, wenn sie die Geräuschkulisse durchdringen konnten, die Klassen durch ermunternde Zurufe. Besonders beeindruckend war der faire Umgang miteinander und der Zusammenhalt im Klassenverband. Es wurde niemand für seine Fehler verantwortlich gemacht und der Ball wurde jedem zugepasst, der noch nicht an der Reihe war.

Am Ende des Turniers spielten die ersten zwei Gewinner aus Klasse 3/4 gegen die Gewinner aus den Klassen 5/6. Sieger der Turniers wurde die Klasse 5b, gefolgt von Kl. 4c, 6a und 4b. Bedanken möchte ich mich bei den Eltern, den Schülern Gevorg und Jason aus Klasse 10, unserem Praktikanten Denis und allen, die uns unterstützt haben. Ein Lob und Glückwunsch an alle Schülerinnen und Schüler, ihr seid alle Sieger!

Die Manschaften für die Mini Europameisterschaft sind zugelost.

Raketenclub Aktiv!

Kein Nieselregen und keine Kälte konnte die Erstklässler bei Ihrer Schulhof-Putzaktion abhalten! Mit Müllzangen und Beuteln bewaffnet machten sie sich auf die Suche nach herumliegenden Bäckertüten, Trinkpäckchen und Süßigkeitenpapierchen.Ruckzuck war der Müllsack voll – und die stolzen Sammler fragten sich: „Wer macht denn so eine Sauerei auf unserem Schulhof?“ Deshalb die Bitte der roten Raketen: Bitte den Müll in die Mülleimer werfen!!!

Eislauftag

Das neue Jahr begann mit einem sportlichen Highlight, dem gemeinsamen Eislaufen aller Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10. Das Eislaufen ist schon seit Jahren eine der beliebtesten sportlichen Veranstaltungen aller Altersklassen an unserer Schule. Das Miteinander stärkt die Schulgemeinschaft und bietet eine Abwechslung zum Unterricht. Geschwind die Schlittschuhe binden, Helm auf, Handschuhe an und rein ins Vergnügen. 240 Schülerinnen und Schüler tummelten sich bei fetziger Discomusik auf dem Eis. Wer von den Schülern noch nie auf den Kufen stand, lernte mit ein wenig Unterstützung und Geschick recht schnell den Bewegungsablauf. Beeindruckend zu beobachten war der soziale Umgang miteinander. Gestürzten Schülern wurde sofort wieder auf die Beine geholfen, rücksichtsvolles, kontrolliertes Fahren und die aktive Unterstützung der Anfänger, sorgte für einen sehr harmonischen Morgen, der viel zu schnell zu Ende ging. Wir alle freuen uns schon auf das nächste Mal.

Töpfern in der TW-Werkstatt

Am Montag, den 18. Januar 2016, surrten im TW-Raum der Eichbottschule nicht wie sonst die Nähmaschinen. Frau Schneider vom „muki creativladencafe“ Leingarten war zu Besuch an der Eichbottschule und hatte jede Menge Ton im Gepäck. Zunächst erklärte sie die wichtigsten Grundlagen des Töpferns, bevor die Schülerinnen und Schüler selbst Hand anlegen durften. Der Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt und so entstanden kleine Vögelchen, angsteinflößende Drachen oder Vogeltränken für den Garten. Stolz und mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht präsentierten die Schüler am Ende des Tages ihre Kunstwerke.

Frau Schneider besuchte in diesem Schuljahr bereits das zweite Mal die Eichbottschule, um mit den Schülerinnen und Schülern der fünften Klassen gemeinsam zu töpfern. Für ihr Engagement möchten wir Frau Schneider recht herzlich danken.

Kochen wie ein Profi

Kochen wie ein Profi
Kochen wie ein Profi

Im Rahmen der Berufsorientierung an der Gemeinschaftsschule gelang es uns eine Kooperation mit Herrn Uwe Straub (Restaurant Löwen) einzugehen. Am Montag, 30.11.2015 kochte er mit Schülern der Klasse 6, die momentan in der Werkstatt „Kochen“ unterrichtet werden. Herrn Straub gelang es mit einer Kürbissuppe und einer Mousse au chocolat den Schülern die Feinheiten des Kochens näher zu bringen und zu zeigen wie man aus wenigen Zutaten ein leckeres Gericht zubereiten kann.

Abschließend wurde jede Kürbissuppe von Herrn Straub probiert und bewertet. Die Schüler der Klasse 6 freuen sich bereits auf das nächste gemeinsame Kochen mit Herrn Straub.

Lebendiger Adventskalender

Adventskalender
Adventskalender

Mit Liedern und Texten gelang es unseren Schülerinnen und Schülern eine schöne weihnachtliche Stimmung zu erzeugen.Unser Adventsfenster sehen Sie auf dem Foto.

Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit und freuen uns auf ein schönes Weihnachtsfest.

Umgang mit Fremden

Der tägliche Weg zu Fuß zur Schule ist schon für die Kleinsten selbstverständlich und gehört zum Alltag. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder selbstsicher im Umgang mit Fremden auftreten. Aus diesem Grund veranstaltete die Schulsozialarbeit der Eichbottschule in Kooperation mit Herrn Wangard von der polizeilichen Kriminalprävention Heilbronn einen Elternabend, sowie Workshops für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2.

Letzte Woche fanden die Schülerworkshops statt, in denen gezielt Situationen durchgespielt wurden, die Kindern auf dem Schulweg widerfahren könnten. Im Laufe des Workshops lernten die Kinder durch ihre Körperhaltung und ihre Stimmen selbstbewusst aufzutreten. Auch wurden sie mit Situationen konfrontiert, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie von fremden Menschen angesprochen werden. Der Elternabend dazu ist aufgrund geringer Teilnehmer ausgefallen.

Wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei Herrn Lorenz und Herr Wangard für die interessanten und aufschlussreichen Tage. Durch ihr Einfühlungsvermögen und ihr Fachwissen konnten sie allen Beteiligten wichtige Tipps mit auf den Weg geben.

Raziye Bulut, Schulsozialarbeiterin

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt 2015
Weihnachtsmarkt 2015

Wir freuen uns, einen tollen Weihnachtsmarkt 2015 erlebt zu haben. Möglich war dies nur durch den Einsatz der vielen Helfer aus beiden Schulen, den Eltern und dem Förderverein.Zu der stimmungsvollen Atmosphäre auf dem Rathausplatz haben aber auch die viele Besucher beigetragen.

Hierfür vielen Dank!

Elternbeiratsvorsitz an der Eichbottschule neu gewählt.

Verabschiedung Frau Reitz
Verabschiedung Frau Reitz

Die Eichbottschule verabschiedet Frau Reitz nach mehreren Jahren als Elternbeiratsvorsitzende und bedankt sich bei ihr für ihren immer konstruktiven und zielführenden Einsatz.

Frau Reitz verstand es immer die Belange der Eltern und Schüler mit entsprechendem Nachdruck zu vertreten und im Austausch mit der Schulleitung zu guten Lösungen zu kommen. Wir wünschen Frau Reitz auf ihrem weiteren Weg alles Gute.

Die neuen Elternbeiratsvorsitzenden sind Herr Funke und Frau Losch. Sie haben schon im Schuljahr 2014/2015 erste Erfahrungen im Elternbeiratsvorsitz sammeln können und verstehen es wunderbar, die Elternseite gegenüber der Schulleitung zu vertreten. Wir wünschen ihnen auch im aktuellen Schuljahr ein gutes Gespür für die Situation und eine gute Zusammenarbeit.

Aktion "Zu Fuß zur Schule"

Zu Fuss zur Schule
Zu Fuss zur Schule

Das Wetter meinte es gut mit unserer alljährlichen Aktion. Es regnete nicht und somit wurden auch nicht so viele Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht. Vom 05.-07. Oktober wurden die Schülerinnen und Schüler ermutigt zu Fuß, mit dem Roller oder Fahrrad zur Schule zu kommen.Im Unterricht wurde der sichere Schulweg besprochen, ebenso lernten die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der Verkehrsschilder kennen.

So richtig mitmachen konnten sie, indem Sie Plakate mit dem Fußabdruck gestalteten und diese wie ein Schild auf dem Schulweg trugen.Dieses Schild kennzeichnete einen "Laufbus", der die Funktion eines Schulbusses hat. Die Kinder treffen sich an verschiedenen Haltestellen und laufen gemeinsam zur Schule. Eine weitere Idee war die " Kiss and go" Zone, bei der die Kinder sich von Ihren Eltern verabschieden und den Rest des Schulweges ohne Begleitung weiter laufen.

Ein weiteres Beispiel den Schulweg anders wahrzunehmen ist das "Schulwegding". Seit Jahren ein Renner bei den Kindern: Jeder bringt ein Fundstück, das er/sie auf dem Schulweg entdeckt hat mit ins Klassenzimmer, stellt es den Mitschülerinnen und Mitschülern vor und schreibt noch eine kleine Geschichte darüber. Es wurden Holzstöckchen, Steine, Kastanien, eine Feder und Herbstblätter gesammelt.

Für die Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen bringt es viele Vorteile, denn nicht nur der gesundheitliche Aspekt steht im Vordergrund, sondern auch das Miteinander erleben, sprechen und lachen.

Wer zu Fuß geht wird wacher, aufmerksamer und konzentrierter im Unterricht sein.

Die Schulleitung und die Fachschaft Sport

Schulgarten-AG

Wir Kinder aus der Schulgarten-AG, genannt Pflanzenhotel, und unsere Leiterin Frau Achterberg würden uns sehr über folgende Spenden freuen: Gartengeräte mit kurzem Stiel, ein Vogelhäuschen oder ein Bienenhotel. Wir würden uns auch über Blumenzwiebeln oder eine Schubkarre freuen, wenn Sie uns das zur Verfügung stellen könnten.

Aus einem kleinen mit Unkraut überwucherten Garten werden wir ein schönes Objekt zaubern. Also, für eine Spende wären wir immer bereit. Danke!

So heißen wir: Neele (9), Janice (9), Suzan (9), Ria (9), Emilie (9), Cetin (8), Jan (8), Sarah (7), Nele (9). Dieser Bericht ist von Janice, Suzan und Neele.

Falls Sie Spenden für das „Pflanzenhotel“ haben, können Sie sich an Frau Achterberg wenden: 07131 6426163.

Schülerworkshops und Elternabend zum Thema „Mediennutzung und Smartphones“

Zur Zeit finden an der Eichbottschule in den Klassenstufen 5 und 6 Workshops statt, in denen die Schülerinnen und Schüler geschult und sensibilisiert werden.

Cybermobbing allgemein und im speziellen mit mobilen Endgeräten, Rollenspiel zum Umgang mit Messengern wie Whatsapp am Beispiel von Threema. Erarbeiten von Verhaltensregeln im Umgang mit Messengern, Recht am Bild, Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken und die Erarbeitung der Problematik mit einem "Facebook-Offline-Spiel" sind Bereiche die in den Workshops besprochen werden.

Im Elternabend werden die Inhalte der Schülerworkshops vorgestellt, Aspekte des Mediengebrauchs von Kindern dargestellt. Im Anschluss findet eine Diskussion über die Rolle der Eltern bei der Einhaltung der Regeln zur Mediennutzung der Kinder statt.

Eltern-Schülerwerkstatt an der Eichbottschule gestartet

Sie hat sich im Verlauf ihres Bestehens bestens bewährt: die vor fünf Jahren ins Leben gerufene Eltern-Schüler-Werkstatt des Vereins Lernende Region Heilbronn-Franken (LRHF). Nach drei Schulen im Main-Tauber- und Hohenlohekreis, zweien in Heilbronn und einer in Eppingen, hat das Bildungsprojekt jetzt auch in der Leingartener Eichbottschule Einzug gehalten.

In Kooperation mit der Agentur für Arbeit organisiert die LRHF unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Ralf Steinbrenner eine praxisnahe Berufsorientierung für Schüler ab der fünften Klasse. Am 16. April 2016 findet dann erstmals eine Großgruppen-Veranstaltung statt, bei der die Eltern und Schüler gemeinsam in verschiedene Berufe hineinschnuppern können. Vertreter der Eltern, Schüler, Lehrer und interessierter Betriebe werden bis dahin den Workshop planen und vorbereiten.

Die Schüler versprechen sich viel von der Eltern-Schüler-Werkstatt. Gevorg (Name ist so korrekt!!!) Chabo (16) meint: „Schüler dürfen sich bei der Berufsfindung nicht auf die faule Haut legen und alles den Lehrern überlassen.“ Jeder müsse sich zusammen mit den Eltern Gedanken über die berufliche Zukunft machen. Domenik Beckert (14) erhofft sich durch die Einrichtung mehr Einblick in die Berufe zu bekommen und Nadine Müller (15) erachtet es für wichtig, dass sich die Eltern mit ihren Sprösslingen an einen Tisch setzen, um auszuloten was für ein Beruf für sie künftig in Frage kommt.

Ständig auf der Suche nach Auszubildenden ist der Leingartener Fliesenlegerbetrieb Stein-Stahl. Geschäftsführer Bernd Stahl möchte den Kontakt zur Schule weiter pflegen, um „die Ehre des Handwerks hochzuhalten“. Für Klaus Koch, Betriebsleiter der Dautel GmbH, ist der persönliche Kontakt zu den Interessenten ein wichtiger Punkt. Aber auch die Kooperation mit der Schule, um den Ausbildungsbetrieb bekannt zu machen.

Rund 60 Teilnehmer sind am Mittwoch zu der von der LRHF-Projektleiterin Stefanie Arnold moderierten Auftaktveranstaltung ins Kulturgebäude gekommen. Sie ist erfreut über die große Anzahl an Unternehmen, die ihre Beteiligung an der Eltern-Schüler-Werkstatt bereits zugesichert haben. Arnold hofft auf weitere Zusagen.

„Junge Menschen wünschen sich bei der Berufswahl Unterstützung durch Experten aus der Praxis, die ihnen attraktive, aber auch realistische Wege aufzeigen“, sagt Steinbrenner einleitend. Der Gemeindechef appelliert an die ortsansässigen Betriebe und Unternehmen, die zukünftigen Fachkräfte und ihre Eltern über die Ausbildungs- und Berufspraxen zu informieren. „Junge Menschen müssen die Berufe anfassen und praktisch erleben können“, erläutert der Geschäftsführer der Lernenden Region Heilbronn-Franken, Dietmar Niedziella, bei der anschließenden Podiums-Fragerunde. Dadurch würden die eigenen Interessen und Fähigkeiten geweckt. Jürgen Czupalla gibt den Rat, bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsberuf auch den Blick nach nebenan zu richten: Um alternative Möglichkeiten zu finden, so der Geschäftsführer der Heilbronner Agentur für Arbeit.

„Für uns war es klar, das Projekt an die Eichbottschule zu holen“, verdeutlicht Rektor Andreas Heitlinger. „Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, Kinder nicht nur während der Schulzeit zu begleiten, sondern sie auch gezielt für die Zeit danach vorzubereiten.“

Bürgermeister Steinbrenner glaubt, dass die Eltern-Schüler-Werkstatt Früchte tragen wird und versichert: „Die Kommune werde ihren Teil dazu beisteuern. Text und Fotos Josef Staudinger

Projektleiterin Stefanie Arnold erläutert den Teilnehmern zu Beginn der Veranstaltung per Powerpoint die Themenschwerpunkte der Eltern-Schüler-Werkstatt.
Podiumsfragerunde mit Bürgermeister Ralf Steinbrenner (von links), Rektor Andreas Heitlinger, Elternvertreter Heiko Funke, die Projektleiterin der Lernenden Region Heilbronn-Franken Stefanie Arnold, Schülersprecher Gevorg Chabo, der Geschäftsführer der Arbeitsagentur Jürgen Czupalla und der Geschäftsführer der Lernenden Region Dietmar Niedziella.
Eine der vier Gesprächsecken, in denen die Ideen und Anregungen der Teilnehmer zu Papier gebracht werden.
Eine weitere Gesprächsecke.

Einschulungsfeier für die neuen Einser

Am Samstag konnte die Eichbottschule 50 Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 1 begrüßen.Ganz gespannt kamen unsere Schulanfänger begleitet von ihren Familien zur Einschulungsfeier. Das Kulturzentrum war an diesem für die Kinder wichtigen Tag bis zum letzten Platz gefüllt und bildete so den entsprechend feierlichen Rahmen.Zu Beginn der Feier richtete die Schulleitung der Eichbottschule Herr Heitlinger und Frau Hess ihre Worte an die Schülerinnen, Schüler und die Gäste.In Form von Verkehrsschildern zeigte die Schulleitung den Kindern deren Bedeutung auf dem Weg in und durch die Eichbottschule auf.Im Anschluss daran führten unsere 2. Klässler das Musical „Nils und Jule lernen lesen“ auf. Auf bezaubernde Weise wurden unsere Jüngsten so auf ihre erste Schulstunde eingestimmt. Diese fand im Anschluss daran statt. Frau Wuttke und Frau Steeb führten die Schülerinnen und Schüler das erste Mal in ihr Klassenzimmer. Derweil konnten die Eltern, Großeltern, Paten und alle anderen Gäste bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen. Vielen Dank an den Förderverein für die Bewirtung dieser Feier.

Begrüßung der neuen 5er

Begrüßung neue 5-er
Begrüßung neue 5-er

Am Dienstag,15.09.2015 wurden an der Eichbottschule unsere neuen 5. Klässler begrüßt.

Für das Programm hatten sich die Schülerinnen und Schüler aus Klassenstufe 6 gründlich vorbereitet. Nach einem Gesangsbeitrag richtete unser Rektor seine Worte an unsere Neuen. Über eine Geschichte stimmte er die Gäste ein und appellierte daran, dass die Schüler stets an sich glauben sollen. Nur so können sie ihre Ziele erreichen.

Im Anschluss daran zeigten die Schüler aus Klassenstufe 6 ihr ganzes Können in einem Theaterstück. Auf unterhaltsame Weise machten unsere Neuen so die Bekanntschaft mit „dem Ernst des Lebens“. Es folgte die Überreichung des Begrüßungsgeschenks durch die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6. Nach der Vorstellung der neuen Klassenlehrer und der Einteilung in die zwei Klassen ging es für die Schüler mit Ihren Lehrern in die neuen Lernräume während sich die Eltern noch bei Kaffee und Brezeln miteinander unterhalten konnten. Vielen Dank nochmals für das tolle Programm auf diesem Wege an unsere 6. Klässler und Ihre Lehrer!

Wir wünschen unseren neuen Schülern einen tollen Start in der Eichbottschule.